Am Mittwoch den 30. März 2011 stürzt ein Hubschrauber des Innenministeriums aus ungeklärter Ursache in den Achensee. Alle vier Besatzungsmitglieder kommen dabei ums Leben.

Die Polizei, unterstützt von Feuerwehr, Wasserrettung und deutschen Einsatzkräften, birgt einen Toten und Teile des Hubschraubers die an der Seeoberfläche treiben. Es beginnt eine erfolglose Suche nach dem Wrack und den übrigen Insassen.

Am Nachmittag desselben Tages gegen 17h wird Wolfgang Falch und sein Team von SANDY AIR CORP. zugezogen.

Innerhalb von 90 Minuten sichtet Falch das Wrack mithilfe des Side Scan Sonars erstmals. Es liegt in 106 Metern Tiefe. Falch und sein Team, unterstützt von den Einsatzkräften, suchen mit Kameras nach den Opfern. Am Freitag den 1. April wird schließlich das letzte Opfer gefunden und geborgen. Der Samstag vergeht mit Einsätzen des Tauchroboters, um die Bergung vorzubereiten.

In der darauffolgenden Woche kann das Wrack nach Planung und unter der Leitung Wolfgang Falchs/SANDY AIR CORP. mit Unterstützung von Militär und Spezialtauchern geborgen werden.

Ein Extremeinsatz wird somit ohne weitere Unfälle und Opfer innerhalb kürzester Zeit erfolgreich abgeschlossen.